Sowilo ~ mehr Sonne und Licht in Deinem Leben!

Kleine Einführung in die Phi-Lambda-Technology®



Es sind auf den ersten Blick simple Flüssigkeiten, Kunst-stoffplättchen, Magnete oder andere “Datenträger”, und doch können sie Ihr Leben verändern. Die Phi-Lambda-Technology®, die hier vorgestellt wird, wirkt nicht auf «normale» Weise. Sie agiert auf derjenigen Ebene von Materie, Energie, Raum und Leben, die für die herkömmliche Physik, Chemie und Biologie leider immer noch ein Buch mit sieben Siegeln darstellt: dort, wo der geistige Aspekt der Materie beginnt und wo in Organismen das Leben selbst die biologischen Vorgänge steuert.

Jahrtausende altes Wissen Eingeweihter und neue Erkenntnisse auf diesem bisherigen Niemandsland zwischen Geist und Materie das auch als feinstoffliche Ebene bekannt ist haben vereint endlich zum Verstehen der Ursachen hinter den materiellen Manifestationen des Lebens geführt. Auf der Basis dieses Verstehens hat der Schweizer Bioforscher und Natur-wissenschafter André E. Oefeli in über 28jähriger Forschungsarbeit die Phi-Lambda-Technology® entwickelt, verfeinert und für verschiedene Anwendungsberei-che nutzbar gemacht.

Um von der Phi-Lambda-Technology® zu profitieren, müssen Sie darüber zwar nichts wissen und auch nicht «daran glauben» - die Trägermaterialien mit aufgeprägter Bio-lnformation entfalten so oder so ihre Wirkung. Aber wir sind der Meinung, mündige Menschen sollten und wollen wissen, womit und wie sie auf die Lebensvorgänge ihres Körpers oder auf diejenigen ihrer Tiere und Pflanzen einwirken; deshalb finden Sie hier eine kurze Erläuterung der bisher unbekannten Kräfte, die in jeden lebendigen Organismus und auch in der «toten» Materie am Werk sind und dank deren Erkenntnis die Phi-Lambda-Technology® ihre sanften, aber tiefgreifenden Wirkungen erzielen kann.

Kommen Sie mit uns auf eine Entdeckungsreise - zu den Wurzeln des Lebens.

Lambda-Lebensquanten, die Quellen des Lebens


Leben manifestiert sich als Absicht. Der grundsätzliche Unterschied zwischen einem toten Brett und einem gleichen Stück Holz in einem lebenden Baum ist der, dass letzterer Absichten demonstriert - er will Blätter treiben, Sonnenlicht einfangen, blühen und gedeihen.

In einer schwerkranken oder schon toten Zelle nähert sich alles dem Stillstand, bei einer gesunden lebenden Zelle gibt es offensichtlich etwas, das sie zu geordneter Bewegung treibt. Die autonome einzelne Einheit, die fähig ist, ein solche Absicht auszuüben, nennen wir ein Lambda-Lebensquant. Es sind Lambda-Lebensquanten, die für das biologische Leben verantwortlich sind.

Ein grösserer Organismus wie der menschliche Körper wird von einer unvorstellbaren Anzahl von Lebensquanten belebt. Diese sind, wie z.B. das Personal einer grossen Firma, hierarchisch organisiert, wobei einzelne Lebensquanten für verschieden grosse Bereiche zuständig sind. Jedes Atom, jedes Molekül, jede Organelle, jede Zelle, jeder Zellverband, jedes Organ, jeder funktionelle Körperteil und jeder Gesamtorganismus wird von mindestens einem Lebensquant gesteuert.

Tod auf jeder Ebene ist gleichzusetzen mit dem Weggehen der Lambda-Lebensquanten - eine tote Zelle ist wie eine Zweigstelle eines Betriebs, in der niemand mehr arbeitet.

Ein toter Organismus entspricht einer Firma, deren Management ausgezogen ist.

Krankheit entsteht durch die Unfähigkeit von Lebensquanten, ihren «Job» richtig zu tun, oder durch ihre Desorganisation untereinander. Die Ursache dafür kann sowohl bei ungünstigen materiellen Einflüssen von aussen als auch bei internem «schlechtem Management» liegen.

Im idealen, völlig gesunden Organismus übt jedes Lebensquant seine Absichten korrekt im Rahmen der Gesamtorganisation aus, wie in der idealen, durch und durch gesunden Firma jedes Personalmitglied die richtige Arbeit zur richtigen Zeit richtig erledigt.

Phi-Lebensquanten und die orthodoxen Naturwissenschaften.


Lebensquanten sind das in den Naturwissenschaften bisher unterschlagene geistige Element. Zwar wussten bewusste Menschen schon immer vom Geistigen oder «Feinstofflichen»; sie nahmen es als «Lebenskraft», «Psyche» oder «Seele» alles Lebendigen wahr.

Neu ist jedoch die Entdeckung der Lebensquanten als autonome Einheiten, und neu ist auch das technisch verwertbare Verständnis ihrer Funktionen und ihrer Organisationsstruktur.

Viele herkömmliche wissenschaftliche Erkenntnisse gelten trotzdem noch; eindeutig falsch ist jedoch die Annahme, dass Leben ein Ergebnis von materiellen Abläufen sei. Es ist genau umgekehrt: Die beobachtbaren Strukturen und Abläufe sind das Ergebnis der Absichten und Aktivitäten von Lebensquanten!

Lebensquanten sind nicht passiver Lebenshauch. Sie beleben Materie höchst aktiv: indem sie biochemische und physikalische Abläufe sowohl in Gang setzen als auch der Situation anpassen oder beenden.

Nach ihrer Rolle ordnen wir sie ein:

Phi-Lebensquanten bilden die «unbelebte» «grobstoffliche» Materie. Sie sind «streng programmiert» und berechenbar; nur deshalb sind z.B. Physik und Chemie relativ zuverlässige Wissenschaften.

Lambda-Lebensquanten steuern Lebensabläufe, sie beleben und organisieren Phi. Ihre beträchtliche Handlungsfreiheit ist zusammen mit der bisherigen Ignoranz über ihre Existenz und ihr Verhalten ein Hauptgrund dafür, dass z.B. Pharmazeutik und Medizin relativ unzuverlässige Wissenschaften sind.

Fast wie Sie als Person nicht einfach ein komplexer materieller Körper, sondern ein Geist* sind, der etwas mit diesem Körper anstellt, so ist auch ein Organismus, ein Organ, ein System oder eine Zelle nicht einfach eine komplexe Ansammlung von interaktiver Materie. Jede lebendige Einheit ist ein weitgehend autonomes Lebewesen mit all den Absichten ihrer Lambda-Lebensquanten. Sie reagiert nicht nur nach materiellen Gesetzen, sondern auch - so könnte man sagen - wie die Lambda-Lebensquanten wollen.

*Der menschliche Geist (die eigentliche Persönlichkeit, das «Ich») kann ebenfalls als Lebensquant betrachtet werden, das jedoch im Vergleich zu den hier behandelten Phi und Lambda-Lebensquanten einer höheren Ordnung zuzurechnen ist.

Im Grenzbereich von Geist und Materie:

Phi-Lambda-Technology® an der Schnittstelle.


Lambda-Lebensquanten sind Geist und verständigen sich untereinander telepathisch. Magnetfelder, Biophotonen und ähnliche Phänomene sind nur sekundäre Kommunikationswege; zum Beispiel die Befehls- und Rückmeldungswege zur und von der Materie: mittels derer die Lambda-Lebensquanten materielle Vorgänge kontrollieren.

Diese «Schnittstelle» zwischen Geist und Materie liegt in den Phi-Lebensquanten. Phi-Lebensquanten sind beides, Geist und Materie; nämlich einerseits diejenige Erscheinungsform des Geistes, die wir als Materie kennen, anderseits derjenige Aspekt der Materie, den wir als «feinstoffliche Information» bezeichnen. Unabhängig von seinen «normalen» physikalischen Eigenschaften trägt jedes Materie-, Energie und Raumpartikel mit den Phi-Lebensquanten geistige Information auf sich, die von den Lambda-Lebensquanten empfangen werden kann - und wird.

So können Phi-Lebensquanten sowohl telepathisch mit Lambda und anderen Phi-Lebensquanten kommunizieren als auch auf der materiellen Ebene, mit physikalischen Vorgängen wie PhotonenEmission etc., untereinander.

Gemäß dem Modell, auf dem die Phi-Lambda-Technology® basiert, agieren bei lebendigen Organismen drei Ebenen. Auf der Lambda-Ebene operiert eine Organisation von Lambda-Lebensquanten (auch körpereigene Intelligenz oder somatischer Verstand genannt); sie trifft Entscheidungen. Die motorischen und sensorischen Kommunikationswege bilden eine mittlere Ebene: die geistige Phi-Ebene, auf der Phi-Lebensquanten sowohl telepathisch als auch mit feinen materiellen Mitteln kommunizieren. Die unterste, die materielle Phi-Ebene ist die bisher ausschliesslich erforschte Welt der physikalisch messbaren Phänomene.

Die Phi-Lambda-Technology® kann mit neu entdeckten Methoden auf der geistigen Phi-Ebene in dieses System eingreifen. Mit ihr ist es möglich, den Phi-Lebensquanten Informationen einzuspeisen. Von der geistigen Phi-Ebene werden die Informationen an Lambda weitergegeben.

Diese Eingriffe sind sanft und haben keine Nebenwirkungen, im Gegensatz zu Eingriffen auf der materiellen Phi-Ebene wie Gentechnik, Medikamente etc., die ohne Rücksicht auf die Absichten der Lambda-Lebensquanten wirken.

Die Phi-Lambda-Technology® macht «nur» Anregungen, die von Phi zuerst zu Lambda gelangen. Das Leben selbst, Lambda, entscheidet dann, ob es mit den übermittelten Informationen arbeiten will oder nicht!

Verbesserung der Lebensqualität mit Phi-Lambda-Technology®:

Sanft aber effizient.


Das hier vorgestellte Modell des Lebens rückt auch die Struktur seiner Funktionen in ein neues Licht: Es handelt sich um ein organisiertes, ordnendes Kommunikationssystem aus steuernden Lambda-Lebensquanten und vernetzten Computern und Datenträgern (Phi-Lebensquanten).

Primäre Wichtigkeit für die Qualität des Lebens eines Organismus kommt dem Fluss richtig verarbeiteter Information, der optimalen Verteilung und Erledigung von Aufgaben zu. Diese Kommunikation findet vor allem auf der feinstofflichen, bio-energetischen Ebene statt; die grobstofflichen (physikalischen und chemischen) Vorgänge sind sekundär, vorwiegend «nur» Ergebnisse, mit Computerausdrucken vergleichbar.

So sind auch chemische und physikalische Eingriffe in Organismen vergleichbar mit so grobschlächtigen Korrekturen wie z.B. Durchstreichen oder Radieren und Uberschreiben auf einem Ausdruck. Die eigentlichen Fehler werden dabei nicht behoben. Dazu kommt, dass die Lebensquanten übergangen werden und die fremdbestimmten Veränderungen in ihrem «Produkt» für sie völlig unerklärlich sind; d.h. ihre Verwirrung und ihre Fehlleistungen, die Anlass für den Eingriff waren, werden nicht nur nicht korrigiert, sondern langfristig kumuliert und zusätzlich noch gesteigert.

Phi-Lambda-Technology®-Produkte dagegen tragen Informationen und Reparatur Programme in den lebendigen Komplex, die den Lambda-Lebensquanten als eine Form von Hilfe gegeben werden, mit der sie Störungen selbst beheben und die allgemeine Situation optimieren können. Der «Ausdruck», der materielle Organismus, wird in der Folge von den derart unterstützten Lebensquanten regeneriert: Der Körper bringt sich auf natürlichem Weg selbst in Ordnung und Bestform. Anders als bei Homöopathie, Spagyrik, Bachblüten, anthroposophischen und ayurvedischen Mitteln, die ja auch vorwiegend sanft wirken, basiert die feinstoffliche Information bei der Phi-Lambda-Technology® nicht auf der variablen «Lebensgeschichte» der eingesetzten Phi-Quanten aus der Natur, sondern sie wird spezifisch und präzise für die gewünschte Wirkung konzipiert und aufgeprägt. Ausserdem wirkt sie nicht an den Lambda- Lebensquanten vorbei», sondern in Zusammenarbeit mit ihnen. So bringt die Phi-Lambda-Technologie eine neue, revolutionäre Effizienz in die sanfte Beeinflussung des Organismus.


DAS LABOR:



André Oefeli ~ Gründer von

PHI-LAMBDA TECHNOLOGIE®

Wissenschaftler und Bio-Energetiker