Kommunikation zwischen Zellen & Organen entschlüsselt?
Phi-Lambda-Technology aus der Schweiz soll kosmische Energie
effektiv und dauerhaft nutzbar machen.

Beitrag von Diana Friedrich
In über 28-jähriger Forschungsarbeit hat der Schweizer Naturwissenschaftler und Bioenergie-Experte André E. Oefeli nach eigenen Angaben Produkte entwickelt, die er mit dem Namen Phi-Lambda-Technologie® versah und die in letzten Jahren vermehrt für Aufsehen sorgten. Dabei sind diese "Produkte" schon seit 1988 "im Einsatz". Bei Oefelis Arbeit geht es darum, kosmische Energie für den Menschen mittels Trägermaterialien so zum Nutzen zu bringen, daß der Einsatz im Alltag dauerhaft problemlos möglich ist.
1988 wurden Oefelis Produkte in der Schweiz unter dem Namen Sanolife bekannt. Sie wirken nicht mehr auf dem mühevollen Umweg über den materiellen physischen Körper, sondern auf feineren bioenergetischen Schwingungsebenen.
Und das war bereits 1973 im Sputnik-Magazin zu lesen: "...Wenn es Wissenschaftlern eines Tages gelingen sollte, die Sprache der Radiowellen der Zellen zu entziffern, mit denen die Zellen untereinander kommunizieren, wird es vielleicht möglich sein, dem Körper künstliche Signale zu übermitteln, um ihm in seinem Kampf gegen Infektionen (und anderen Krankheiten) zu helfen...".
Genau hier setzte Oefelis Denkansatz an. Seine Forschungsergebnisse förderten Erstaunliches zu Tage: mittels Bio-Energie tauschen Zellen und Organe untereinander Informations-Signale aus, durch die sämtliche Funktionsabläufe im Körper dirigiert, gesteuert und überwacht werden. Zahlreiche Faktoren wie z.B. Wetterumschwünge, Stress und körperliche und geistige Dauerbelastungen, Fehlinformationen in Nahrung, Umweltbelastung, Elektrosmog, Mikrowellen etc., können diese Informations-Signale blockieren, oder was noch schlimmer ist, es können sich falsche Anweisungen (Befehle) einschleichen. (Frühjahrs)-Müdigkeit, Abgespanntheit und eine allgemeine Krankheitsanfälligkeit können z. B. die Folge sein.
- Kommunikation der Zellen und Organe
Oefelis Denkansatz: Könnten die Blockaden oder Anweisungen auf diesen Kommunikations-Linien entfernt werden, so könnte das körpereigene Abwehrsystem seine "Reparaturanweisungen" wieder richtig an die benötigten Stellen des Körpers weitersenden. Mit anderen Worten ausgedrückt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers würden nicht mehr blockiert oder fehlgeleitet und könnten so z. B. eine raschere Genesung in Gang setzen.Oefeli fand heraus, wie die Zellen und Organe untereinander in Kommunikation stehen und es gelang ihm schließlich eine "Sprache" (Informations-Signale) zu entwickeln, mittels derer die bio-energetischen Blockaden aufgelöst werden können, oder wie gar falsche Anweisungen auf Zellebene korrigiert werden können.Der Schweizer entwickelte eine Methode, bioenergetische Informationen auf feste oder flüssige Materialien zu übertragen. Die gesamte Forschung und die daraus entstandene Verfahrensweise läuft unter der Bezeichnung Phi-Lambda-Technology®. Dahinter verbirgt sich ein computergesteuertes, elektro-physikalisches Verfahren, mittels dem bio- und quanten-energetische Informationen (bio-codierte Datenbits) auf feste, flüssige oder andere Trägersubstanzen "aufgeschwungen" werden. Das Besondere an diesem Verfahren ist, daß die aufgeprägten Informationen nicht mehr verlorengehen können, oder sich mit der Zeit erschöpfen, wie dies bei herkömmlichen elektromagnetischen Verfahren bisher der Fall war. Versuche haben gezeigt, daß die einmal aufgeprägten Informationen "resistent sind gegen Zeit (langjährige Lagerung), Kälte und Hitze (soweit es das Trägermaterial aushält, sogar Kochen und Einfrieren), Erschütterungen (bedenkenlose Transporte über weite Strecken), Lichteinwirkung (vom Tageslicht bis zur extremen UV-Strahlung), wechselnde Magnetfelder natürlichen oder technischen Ursprungs (Sonne, Mond, Erde etc. Elektro-Smog, Microwellenstrahlung, Alpha-, Beta- und sogar Gammastrahlung). In der Praxis geschieht dieser Aufprägungsvorgang , indem die vom Computer eingespeisten bio-und quanten-energetischen Informationen auf ELF-Skalarwellen aufmoduliert werden. Anschließend wird dieses Informationssignal verstärkt und innerhalb eines Faraday´schen Käfigs über speziell entwickelte Flachspulen-Anordnungen, auf das jeweilige Trägermaterial aufgeprägt.
- Reichhaltiges Produkt-Angebot
Das Phi-Lambda-Technology®-Verfahren bietet den Vorteil, daß zur Herstellung seiner Produkte für Menschen, Tiere und Pflanzen keine chemischen oder natürlichen Wirksubstanzen benötigt werden. Nebenwirkungen sind so ausgeschlossen. Die Produkte sind - laut Oefeli - frei von Konservierungsstoffen, ohne Wirksubstanzen, unparfümiert, Haut-und Haartyp neutral. Zur Zeit existieren bereits mehr als 2000 verschiedene "Programme", d. h. Produkte zur hilfreichen Unterstützung für menschliche Vitalität und Wohlbefinden. Für die bessere Meisterung bioenergetischer belastender Zustände und Situationen, zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte, zum Aura-Schutz vor Elektrosmog und vor TV-und Computer-Bildschirmstrahlung, pflegende, regenerierende, chemiefreie Kosmetika für Haut, Haare, Nägel, für die Rehabilitierung und Wiederherstellung der Vitalität und Selbstregenerationskräfte für Mensch, Tier und Pflanze.
- Eigene Erfahrungen mit Phi-Lambda
So haben wir selbst den sog. Aura-Balance-Akku Ende 1998 in unserer Familie getestet und konnten schier unglaubliche Wirkungen erleben: So verschwand bei meiner Tochter Sandra nach Jahren ihr 14 Jahre altes Neurodermitisleiden.
Der Gesundheitszustand hat sich - dank Phi-Lambda-Technology - verbessert:
Sandra, die Tocher der Autorin, wurde ihre Neurodermitis los.
Der Schwiegervater der Autorin erfuhr eine Verbesserung.
Der Gesundheitszustand meines 76-jährigen Schwiegervaters verbessert sich ständig: Seine Durchblutungsstörungen sind fast nicht mehr vorhanden, sein Alterszucker wird zunehmend besser, seine Arterienverkalkung löst sich auf, anstatt sich - wie in seinem Alter üblich - zu verschlechtern. Seit ich selbst dieses "Stück Plastik" unter meiner Matratze plaziert habe, gehören Rückenschmerzen und Migräne der Vergangenheit an. Und daß, nachdem ich über 17 Jahre darunter gelitten und keine Therapie irgenwelche Erfolge gezeigt hatte.
Es gibt erfreulicherweise bereits einige Mediziner und Heilpraktiker, die die Phi-Lambda-Technology® in ihren Praxen mit Erfolg anwenden. Dr. med Walter R. Maus, Arzt für Naturheilverfahren aus Überlingen am Bodensee hat sich, nachdem er an sich selbst und an einigen seiner Patienten Phi-Lambda-Produkte getestet hat, wie folgt geäußert: "Es wird die Medizin der Zukunft sein, Heilungsprogramme zu entwickeln und auf Signalträger aufzutragen. Die Erfolge der Bioressonanz-Therapie hat hier schon die ersten Tore geöffnet und einen Umdenkprozess in Gang gebracht. Wir dürfen uns diesen Weg in eine neue Entwicklung als intuitiv begriffenes ‘Feindenken’ nicht von Grobdenkern zerstören lassen, die nur begreifen was Sie anfassen können".
Der Phi-Lambda-Technology - Weizen-Test:

Die Verwurzelung ist - so die Anwender - im linken Bild weniger gut. Der Weizen wurde zu hoch, der Bauer mußte Halmverkürzer einsetzen.
Rechtes Bild: Das Saatgut dieses Weizens wurde mit Phi-Lambda "behandelt", hatte "dadurch die Ursprungsinformation", wußte genau, wie hoch der Weizen wachsen "mußte". Das Resultat war "bessere, ergiebigere Ernte".