Gedichte von euch für euch!

Graues Tuch

In mir steigert sich immer mehr,
das Gefühl der grenzenlosen Freiheit.
Ich in mir.
Selbstständigkeit - Entfaltung - Persönlichkeit
Wer bin ich?
Was kann ich?
Wo geh ich hin?
Gehemmt in mir selbst.
Angst - Verzweiflung - Flucht... unmöglich
Sehnsucht
Suche nach Zufriedenheit und grenzenloser Liebe.

Draußen legt sich mehr und mehr ein graues Tuch.
Emotionale Kälte - Unverletzbarkeit
Alle streben nach Reichtum und Erfolg.
Doch macht das glücklich?
Egoismus, Falschheit und Ignoranz.
Man geht über Leichen.
Frage nach der Menschlichkeit- NEIN!
Zu dick, zu dünn,zu groß, zu klein...
Angleichung an den Standart.
Standart?
Anders sein- unmöglich
Perfektionismus- unendlich.

Der Anfang hier von Linnea, ein Indigo und ein ganz lieber noch dazu, Danke Linnea

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Übergang ins neue Sein

Ich liege da,
bin nicht allein.
Zeit ist vergänglich,
verschiebt sich.
Spielt keine Rolle mehr.
Raum und Zeit.
Ich fühle mich frei.
Wie ein Vogel der über die weiten des Ozeans fliegt.

Kann entscheiden wann ich gehe.
Ich schließe meine Augen.
Bin auf dem Weg in ein anderes Sein.
Wie in Trance,
rieche und höre im Jetzt.
Sehe mich.
Lachen, weinen, tanzen,
vergangene Zeit.
Fühle Emotionen noch Einmal.
Meine... und der Anderen.

Die Anderen erwarten mich schon.
Das helle Licht erreicht mich.
Körper, Geist und Seele.
Jede einzelne Zelle meines Körpers
ist gefüllt mit der feinstofflichen unendlichen Liebe
des neuen Seins.

Ich bin Angekommen.
Vollkommenheit und Frieden.
Endlich Zuhause.

(Übergang von C. K. im September 2009)

Linnea

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(Das hier hat Linnea zwar für mich geschrieben doch ich denke das gilt für alle)

Danke für dein Sein und denk dran, du bist niemals allein.
Die Sehnsucht kann manchmal so groß sein.
Doch im hier und jetzt,
müssen wir uns unserer Aufgabe stellen.
Es wird kommen, was kommen soll.
Wir dürfen nicht aufhören,
das zutun was wir tuen sollen.
Dürfen nicht die Hoffnung verlieren.
Das sich wieder alles zum Guten wenden wird,
so wie wir es kennen und wir es uns so sehnlich wünschen.
Im Hier und Jetzt.

Viel Mut und Kraft.
DRÜCK DICH GANZ DOLLE

In Liebe und Licht
Linnea

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Wovor habe ich Angst?

Vor Dunkelheit? Nein, weil es kein Dunkel gibt ohne Licht!

Vor der Nacht? Nein, weil es keine Nacht gibt ohne einen Tag!

Vor Einsamkeit? Nein, weil ich ein Teil des Ganzen bin!

Vor Kälte? Nein, weil in meinem Herzen ein Feuer brennt.

Vor Stärke? Nein, weil es ohne Schwäche keine Stärke gibt und das Schwache das Starke ist.

Ich habe Angst:

Vor Vertrauen, welches so oft mißbraucht wurde, ich es dadurch verlor und jetzt überall suche.

Vor Hilfe, weil geben so einfach und annehmen so schwer ist.

Vor Zärtlichkeit, welche ich so sehr vermisse, doch sie tut so weh.

Vor Nähe, welche mir die Wärme gibt die ich brauche und doch die Luft zum atmen nimmt.

Vor meinen Gefühlen, weil ich sie nicht steuern kann.

Vor meinen eigenen Mauern, weil ich ohne sie verletzbar bin.

Vor der Liebe, weil man ihr nicht davonlaufen kann.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir ein Leben ohne Angst wünschen...

E`Lassa (2006)

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....In meinem Labyrinth kenne ich mich gut aus.


Es besteht aus Angst, Hoffnung, Wille, Freude, Liebe, Lachen, Loyalität, Glück, Sicherheit,

Treue, Behutsamkeit, Stillstand, Schmerz, Sensibilität, Stärke, Makel, Starrsinn, Selbstverletzung, Macht, Rückzug, Gefühl, Begierde, Wärme, Unsicherheit, Wissen, Männlichkeit, Bewegung, Ohnmacht, Trauer Schwäche, Mut...vieles verliere ich manchmal aus den Augen, aber es ist da, das weiß ich und fühle es, jede Stunde, jeden Tag.
Ich weiß dass ich mich immer wieder finde.

So hat jeder sein Labyrinth...das er kennt und verteidigt, wider besserem Wissen, wider allem guten Reden...weil er sonst nichts kennt, es ist sein Ein und Alles…….sein einziges Leben.
Wenn Menschen sich wirklich in Liebe zuhören würden, den Mut hätten Wahrheiten zu ertragen, ohne das eigene Leben verteidigen zu müssen, bestünde eine Chance aus dem Labyrinth heraus zu finden und einen gemeinsamen Weg zu gehen. -s.j.-

Stefan

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Wo ich bin, da wirst Du sein.
Was ich fühle, ist auch ein Teil von Dir.
Was ich tue, tust Du ein Stück weit mit.
Wohin ich gehe, Du bist bei mir.
Wenn Tränen fließen ,sind Tränen von Dir dabei.
Wenn ich lache, lächelst Du mit mir.
Wenn ich leide, leidet ein Teil von Dir.
Wenn ich liebe, bist Du in mir.
....Engel sind eben so. -s.j.-

Stefan

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Vollmond

Große Mondin,
still und mächtig stehst du da,
scheinst für uns das ganze Jahr.

Hilfst uns einmal ganz zu werden
und vertreibst damit viel Scherben.

Tauchst die ganze Welt in Silber.
Zauberst damit traumhafte Bilder.

Viele Gewächse werden zu Zauberpflanzen,
wenn sie mit dir in deinem Lichte tanzen.

Auch mich verzauberst du jedes Mal,
ganz klein werden dabei Kummer und Qual.

E`Lassa 2004

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Birrgit Günzer ~ Bioenergietherapeutin ~ Numerologin ~ Qigonglehrerin der DQGG